Studium

Seit Juli 2007 habe ich mein Zweitstudium der Japanologie an der LMU München erfolgreich beendet. Zuvor habe ich bereits erfolgreich BWL studiert und als Diplom-Kaufmann abgeschlossen.

Zweitstudium: Abschluß als Magister Artium (Japanologie) (2002-2007) (8 Semester)

Das Studium der Japanologie an der LMU beschäftigt sich mit Japan als Ganzes, z.B. Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Religion, Geschichte, Literatur und selbstverständlich auch die japanische Sprache.

Nach meinem erfolgreichen Grundstudium (4. Semester), habe ich für die Dauer eines Jahres mit einem Stipendium am Hokkaido University Short-Term Exchange Program der Hokkaido Universität 北海道大学 (Sapporo, Japan) teilgenommen.

Magisterarbeit: Roboter in Japan - Ursachen und Hintergründe eines Phänomens

Roboter in Japan Titelseite Diese Magisterarbeit versucht die Frage zu beantworten, warum Roboter in Japan in einem gänzlich anderen Licht gesehen werden wie in Amerika oder Europa. Zu diesem Zweck wird die historische Entwicklung und Evolution der Roboter in Japan untersucht und welche Folgen sich hieraus für den Umgang und den Stellenwert von Robotern in der heutigen japanischen Gesellschaft ergeben. Auf technische Aspekte wird nur insoweit eingegangen, wie dies für das generelle Verständnis zwingend notwendig ist. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf den historischen und gesellschaftlichen Aspekten der Robotik in Japan.

Die Magisterarbeit gliedert sich in die Kapitel:

Meine Magisterarbeit ist seit dem 9. Oktober 2007 in einer überarbeiteten Fassung beim IUDICIUM Verlag in Buchform erschienen (ISBN 978-3-89129-188-7). (-> amazon.de)


BWL-Studium: Abschluß als Diplom-Kaufmann (1994-99) (9 Semester)

Mein BWL-Studium an der LMU gliederte sich im Hauptstudium in zwei betriebswirtschaftliche Spezialgebiete, zwei Nebenfächer, allgemeine Betriebswirtschaftslehre sowie eine Diplomarbeit.

Spezialgebiete: Nebenfächer: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Diplomarbeit:

1. Spezialgebiet: Informations- und Kommunikationsmanagement

Der Fokus des Instituts für Information, Kommunikation und Management, liegt in Forschung und Lehre in der betriebswirtschaftlichen Auseinandersetzung mit Information und Kommunikation. (Quelle)

Im Umgang mit Informationen und der Kommunikation von Mensch zu Mensch liegt in meinen Augen der Schlüssel für den unternehmerischen Erfolg. Egal ob es sich um firmeninterne oder firmenexterne Aufgaben handelt, so zeichnet sich erfolgreiches Management durch die gekonnte Handhabung von Informationen und der Kommunikation aus.

Meine Vertiefungskurse auf diesem Gebiet waren:

2. Spezialgebiet: Produktionswirtschaft und Controlling

Das Institut für Produktionswirtschaft und Controlling befaßt sich mit Problemen der Produktion und Logistik sowie des Controlling einschließlich dem Internen Rechnungswesen. (Quelle)

Ganz ohne harte Zahlen funktioniert es natürlich nicht, auch wenn man seine Entscheidung keinesfalls nur von irgendwelchen Kennzahlen abhängig machen sollte.

Meine Vertiefungskurse auf diesem Gebiet waren:

Informatik (Nebenfach)

Schon seit meiner Kindheit beschäftige ich mich intensiv mit IT (damals wahrscheinlich mehr als meinen Eltern recht war). Da man bekanntlich nie über zu viele Kenntnisse verfügen kann, habe ich selbige an der Universität am Institut für Informatik weiter vertieft. (Für eine detaillierte Beschreibung meiner IT-Kenntnisse siehe Menüpunkt Computer)

Meine Vertiefungskurse auf diesem Gebiet waren:

Arbeit- und Organisationspsychologie (Nebenfach)

Den bereits in meinem ersten Spezialgebiet begonnenen Weg zu einem besseren Verständnis menschlichen Handelns, habe ich am Lehrstuhl für Organisations- und Wirtschaftspsychologie weiter vertieft. Wichtig ist nicht nur die Frage nach dem Wie sondern auch die Frage nach dem Warum.

Mein Vertiefungskurs auf diesem Gebiet war:

Diplomarbeit: Die Gestaltung des betrieblichen Informationsmanagements im Lichte der Lehren klassischer Militärstrategen

Diese, zunächst vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, was der Manager von Heute, von den Meistern der Strategie vergangener Jahrhunderte lernen kann. Auch wenn sich die Äußerlichkeiten in puncto Information und Informationsbeschaffung geändert haben, so sind der Umgang und die grundlegenden Anforderungen an das Informationsmanagement in den letzten 2000 Jahren die selben geblieben.

Untersucht wurden die Lehren zweier östlicher und zweier westlicher Meisterstrategen:

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